Geld zurück, Ärger im Job, Rechte im Netz. Wir ordnen Alltagsfragen und neue Gerichtsentscheidungen ein. Verständlich, mit Quellen und konkreten nächsten Schritten.
Das BAG hat die Kündigung einer Schwangerschaftsberaterin für unwirksam gehalten. Entscheidend sind die konkrete Tätigkeit, vergleichbare Stellen und die kirchlichen Anforderungen.
Der BGH verlangt einen konkreten Zusammenhang zwischen Score und Vertragsentscheidung. Welche Belege helfen und was eine verständliche Auskunft enthalten muss.
Ein Vollstreckungsbescheid für einen Gesellschafter landet im Firmenbriefkasten. Der BGH erklärt, wann das wirksam ist und warum die interne Postverteilung zählt.
Die Klimaanlage sollte funktionieren, kurz nach dem Kauf ist sie defekt. Warum ein allgemeiner Haftungsausschluss nicht jede Zusage beseitigt und welche Beweise zählen.
Noch Urlaub übrig, aber die Personalabteilung verweist auf den 31. Dezember? Wann Hinweise des Arbeitgebers entscheidend sind und warum nach dem Ausscheiden andere Fristen zählen.
Der Paketdienst verweist auf Ihren Ablageort, die Bestellung ist aber weg. Warum auch die Benachrichtigung zählt und welche Unterlagen bei der Klärung mit Shop und Zusteller helfen.
Nach einer Flugstreichung möchten Sie erst Monate später reisen. Wann die Umbuchung ohne Aufpreis möglich ist und warum freie Plätze, vergleichbare Bedingungen und Ihre bisherige Wahl zählen.
Erst gekündigt, dann von der Schwangerschaft erfahren: Wann eine verspätete Kündigungsschutzklage noch möglich ist und warum Arbeitgebermitteilung und Gerichtsantrag getrennt zählen.
Das gleichwertige Auto ist monatelang nicht lieferbar, ein teureres sofort verfügbar. Warum der BGH den Aufpreis ablehnt und was Sie vor der Ersatzbestellung klären sollten.
Der BGH bestätigt die Löschung einer OBI-Farbmarke. Was Unternehmen und Creator vor einer Anmeldung über Zielgruppen, Nachweise und den Unterschied zum Logo wissen sollten.
Ein Verkäufer verlangt die Löschung Ihrer Bewertung. Der BGH zeigt, weshalb auch scharfe Kritik geschützt sein kann und warum Wortlaut, Kaufbezug und aktuelle Plattformregeln getrennt geprüft werden müssen.
Ein Vergleich beendet den Streit um den Arbeitsplatz. Offener Mindesturlaub verschwindet dadurch nicht immer. Entscheidend sind der Zeitpunkt der Einigung, die tatsächliche Urlaubsgewährung und der genaue Inhalt der Klausel.