DR. SARAFI Rechtsanwaltsgesellschaft mbHFrankfurt am Main · Bundesweit

Transparenz nach Art. 50 KI-Verordnung

Mit KI erstellt. Muss ein Hinweis dazu?

Für Bilder, Stimmen, Texte und Chatbots gelten unterschiedliche Transparenzregeln. Prüfen Sie, welche Fragen Sie für Ihren konkreten Einsatz klären sollten.

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Wählen Sie die Antworten, die Ihren Fall am besten beschreiben. Wenn etwas offen ist, geben Sie das an.

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Die Auswertung erfolgt lokal im Browser. Kein Konto, kein Upload, keine automatische Übermittlung an die Kanzlei. Beim Neuladen gehen die Antworten verloren.

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Wie setzen Sie KI ein?

Wie setzen Sie KI ein?

Dieser Check betrifft Anwendungen mit EU-Bezug und Transparenz nach Art. 50 KI-VO. Er prüft keine vollständige KI-Compliance.

Automatisierte Orientierung nach Ihren Angaben. Keine individuelle anwaltliche Prüfung. Eine Anfrage wahrt keine Frist. Regel- und Quellenstand: 22.09.2026.

Nicht jeder KI-Einsatz ist gleich.

Ein Chatbot betrifft andere Transparenzpflichten als ein täuschend echtes KI-Video. Für veröffentlichte Texte ist unter anderem der Informationszweck wichtig. Menschliche Kontrolle und redaktionelle Verantwortung können hier eine Ausnahme begründen.

Vom einzelnen Inhalt zum verlässlichen Prozess.

Wiederholen sich solche Fragen im Team, helfen feste Zuständigkeiten, dokumentierte Freigaben und klare Regeln für die Kennzeichnung. Wir begleiten die Einordnung Ihres Einsatzes und die Umsetzung in einer passenden KI-Richtlinie.

Prüft das Tool sämtliche Pflichten aus dem AI Act?

Nein. Es ordnet typische Fragen zu Art. 50 KI-VO ein. Verbotene Praktiken, Hochrisikoanwendungen, Datenschutz, Urheberrecht und individuelle Sonderfälle benötigen eine weitergehende Prüfung.

Was gilt seit dem 2. August 2026?

Die Transparenzpflichten aus Art. 50 sind grundsätzlich anwendbar. Für technische Markierungen bestimmter bereits vorher vermarkteter generativer Systeme besteht für Anbieter eine begrenzte Übergangsfrist bis zum 2. Dezember 2026. Diese ist keine allgemeine Verlängerung aller Kennzeichnungspflichten.

Macht eine redaktionelle Prüfung den Hinweis immer entbehrlich?

Nein. Die redaktionelle Ausnahme betrifft bestimmte veröffentlichte KI-Texte und setzt tatsächliche inhaltliche menschliche Prüfung oder redaktionelle Kontrolle sowie übernommene redaktionelle Verantwortung voraus. Sie lässt sich nicht pauschal auf Bilder, Stimmen oder Videos übertragen.

Wer begleitet unser KI-Projekt?

Ansprechpartner ist Dr. Nik Sarafi. Sie können einen Beratungstermin buchen oder eine unverbindliche Anfrage für die Prüfung Ihres Einsatzes, eine KI-Richtlinie oder weitere Begleitung stellen.

Quellen & Prüfungsumfang

Kurzcheck zu ausgewählten Transparenzpflichten mit EU-Bezug. Keine vollständige AI-Act-Prüfung, Hochrisikoeinstufung oder Prüfung der Zulässigkeit eines KI-Systems.

Die Quellen sind verlinkt, damit Sie die Grundlage nachvollziehen können. Die Anwendung auf Ihren Einzelfall ist damit noch nicht geprüft.

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