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Kreative Produktion mit KI

KI-Content, Stimmen & digitale Abbilder.

Aus einem Prompt wird eine Veröffentlichung. Dazwischen liegen Rechte.

KI-Bilder, synthetische Stimmen und digitale Darsteller eröffnen neue Möglichkeiten für Produktionen. Wir klären die rechtlichen Fragen vom eingesetzten Ausgangsmaterial über die Toolbedingungen bis zur Veröffentlichung und vertraglichen Weitergabe.

Anliegen besprechen

Ihr Ansprechpartner: KI-Content, Stimmen & digitale Abbilder

Dr. Nik Sarafi

Rechtsanwalt · Gründer & Geschäftsführer

Dr. Nik Sarafi vertritt Creator, Streamer und andere Beteiligte in presse- und äußerungsrechtlichen Auseinandersetzungen. Weitere Schwerpunkte liegen im Medien- und Glücksspielrecht sowie bei digitalen Geschäftsmodellen. Er verantwortet die Ausrichtung der Kanzlei.

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Beratung & Vertretung

KI-Content, Stimmen & digitale Abbilder
in der Praxis.

Wir betrachten Eingaben, Bearbeitung und Ergebnis getrennt. Eine Erlaubnis des Toolanbieters beantwortet nicht automatisch, ob Rechte an einem abgebildeten Menschen, einer Aufnahme oder einem fremden Werk betroffen sind. Ausgangspunkt sind deshalb Ihr konkreter Arbeitsablauf und die vorgesehene Nutzung. Es geht um eine rechtliche Prüfung, nicht um eine pauschale Freigabe sämtlicher KI-Inhalte.

01

Bild, Design & Kampagnen

Referenzbilder, Produktdarstellungen und bearbeitete Fotos werden im geplanten Veröffentlichungskontext geprüft. Wir unterscheiden Rechte am Ausgangsmaterial, an erkennbaren Personen und am erzeugten Ergebnis.

02

Musik, Voice-Cloning & Audio

Komposition, Aufnahme und Stimme können unterschiedliche Rechtspositionen betreffen. Wir prüfen Freigaben und Verträge für synthetische Stimmen, KI-Bearbeitungen und die Verwertung des fertigen Audiomaterials.

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03

Film, digitale Darsteller & Postproduktion

Wir begleiten Vereinbarungen über digitale Abbilder und KI-Bearbeitungen. Verwendungszweck, Kontrolle, Vergütung und spätere Wiederverwendung sollten vor Produktion und Weitergabe geklärt sein.

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04

Training & Schutz eigener Inhalte

Bei eigenen Datensätzen oder einer Nutzung fremder Inhalte für KI betrachten wir Zugang, Lizenzen und gesetzliche Schranken. Für online zugängliche Werke kann ein maschinenlesbarer Nutzungsvorbehalt relevant sein. Das ersetzt keine Prüfung des konkreten Trainingsvorgangs.

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05

Kennzeichnung & Freigabeprozesse

Wir ordnen die anwendbaren Transparenzpflichten nach Rolle, Inhalt und Nutzung ein und helfen bei internen Freigaben. Der kostenlose KI-Check bietet einen ersten Einstieg zu ausgewählten Transparenzfragen.

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Die erste Anfrage

Diese Unterlagen
helfen bei der Prüfung.

Beschreiben Sie zunächst kurz den Sachverhalt. Wie Sie weitere Unterlagen übermitteln, stimmen wir mit Ihnen ab.

  • Beispielmaterial und Beschreibung der gewünschten Nutzung
  • Toolnamen, Vertragsbedingungen und Einstellungen
  • Quellen, Lizenzen und Einwilligungen zum Ausgangsmaterial
  • Beteiligte Personen und geplante Verwertungskanäle

Zusammenarbeit

Von der Anfrage
zum Mandat.

Vor der Beauftragung vereinbaren wir den Leistungsumfang und die Vergütung. Bei der Übernahme benennen wir Ihren anwaltlichen Ansprechpartner.

01

Anfrage

Sie beschreiben den Sachverhalt, die Beteiligten und bekannte Fristen.

02

Mandatsübernahme

Wir vereinbaren Leistung und Vergütung und benennen Ihren Ansprechpartner.

03

Bearbeitung

Der zuständige Rechtsanwalt prüft Ihre Unterlagen und stimmt das Vorgehen mit Ihnen ab.

KI-Content, Stimmen & digitale Abbilder

Fragen & Antworten.

Gehört mir jedes mit KI erzeugte Bild?

Eine kommerzielle Nutzungserlaubnis aus Toolbedingungen ist nicht dasselbe wie ein eigenes Urheberrecht. Urheberrechtlicher Schutz setzt eine persönliche geistige Schöpfung voraus. Welche menschlichen Beiträge vorliegen und welche Rechte Dritter betroffen sind, muss konkret betrachtet werden.

Darf ich eine bekannte Stimme synthetisch nachbilden?

Die technische Möglichkeit ist keine rechtliche Erlaubnis. Wir prüfen insbesondere Persönlichkeitsrechte, die Verwendung vorhandener Aufnahmen, vertragliche Freigaben und den konkreten Kontext. Eine Täuschung über die Mitwirkung einer Person kann zusätzliche Fragen auslösen.

Kann eine Schulung die individuelle Freigabe ersetzen?

Eine Schulung kann Risiken und Entscheidungswege verständlich machen. Ob eine bestimmte Produktion veröffentlicht werden darf, kann trotzdem eine gesonderte Prüfung erfordern. Dafür lassen sich Umfang und Kosten vorab vereinbaren.

SARAFI.MEDIENRECHT

Ihr Anliegen: KI-Content, Stimmen & digitale Abbilder

Schildern Sie kurz Ihren Fall und bekannte Fristen. Wir klären die Übernahme, den Leistungsumfang und die Vergütung.

Kontakt aufnehmenBeratungstermin bucheninfo@sarafi.deEin Mandat entsteht durch ausdrückliche Übernahme.